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Zur Geschichte des Work.net
Das Work.net begann mit seiner Netzwerktätigkeit im Februar 2005 in
Berlin-Charlottenburg und hat über die Jahre Erfahrungen gesammelt im
Bereich der Vernetzung von Kunst-, Kulturschaffenden aus allen
Kunstgattungen, zusammen mit kreativen UnternehmerInnen der regionalen
Wirtschaft, später hinzukommend auch den Wissenschaften. Es wurde unter
dem Namen Kuenstler-Kultur-work.net geführt.
Es wurden von 2005 - 2008 rund 185 Projekte realisiert, wie:
Ausstellungen, Theaterprojekte, Autorenprojekte, Musikprojekte,
Performance, Medien- und Videokunstprojekte, Filmprojekte, sowie
wissenschaftliche Projekte wo z.B. mit Hilfe der "Kunstsprache"
wissenschaftliche Theorien sichtbar gemacht wurden und den
theoretischen Diskurs weiter entwickelten.
Hinzu kommen zahlreiche Einzelprojekte von KünstlerInnen zur
Entwicklung Ihrer Kunstarbeit aller Kunstgattungen. Dies betrifft
ebenfalls KulturarbeiterInnen mit der Entwicklung ihrer Einzelprojekte
der Kulturarbeit, z.B. im Museumsbereich.
Ein Schwerpunktprojekt war von 2006 - 2009 die Ansiedlung von Kunst-
und Kulturschaffenden zusammen mit kreativen Unternehmen über 2 Ebenen
in einer alten AEG-Fabrik in Berlin-Wedding. Darüber hinaus die
Entwicklung von Vermarktungskonzepten und neuen Wegen der Kunst- und
Kulturvermittlung für Kunstprojekte und Objekten sowie von
Kunstprodukten.
Rund 1700 Teilnehmer besuchten die Work.net-Treffen von 2005 - 2008.
Neben den lokalen Veranstaltungen in Berlin fanden auch Work.net-Treffen in Hannover/Niedersachsen statt.
Aus den gemachten Erfahrungen des Kuenstler-Kultur-work.net entstand
2010 das neue work.net-Konzept mit dem Namen
Kreative-work.net.
Im Vordergrund stand hierbei die gemachte Erfahrung, dass
der Kreativitätsprozess unterschiedlichste Projekte aus der Kunst
oder Kulturarbeit, der Wirtschaft und Wissenschaft zusammenführt. Auf
dieser Erkenntnis basiert die gegenwärtige Arbeit des
Kreative-work.net.
(Text von Andreas Rasch, Vorstand)
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