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Drei wichtige worknet-Regeln |
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Für ein erfolgreiche Entwicklung eines persönlichen worknet, neben dem virtuellen worknet, innerhalb des Kunst- und Kulturbereiches sowie der Wirtschaft bedarf es einiger Regeln, um Kontakte und Empfehlungen erhalten zu können:
- Grundvoraussetzung ist die regelmäßige (alle 14 Tage) persönliche Anwesenheit bei den lokalen worknet-Treffen, da hier die persönliche Vorstellung sowie der eigenen Projekte und Leistungen stattfindet. Von den worknet-Mitgliedern wird erwartet, dass sie pro Quartal/ 3 Monate an 4 worknet-Treffen teilnehmen. Während dieser Vorstellungs- und Empfehlungsrunden entstehen eigene Ideen zur Weiterentwicklung der persönlichen Projekte als auch durch Anregungen von Kollegen. Dieses führt in der Regel zu einer schnelleren Entwicklung sowie Vertiefung der eigenen Kunst- und Kulturarbeit. Dasselbe betrifft auch Unternehmen der Wirtschaft, die ihre Fachkompetenz in den worknet-Gruppen anbieten und fachlich vertiefen können.
- Der Erfolg des worknet ist maßgeblich davon abhängig wie groß die worknet-Gruppe ist, aber auch die Anzahl der worknet-Gruppen ist entscheidend. Schließlich verfügt jedes Mitglied und Gäste über zahlreiche Kontakte in seinem persönlichen Arbeitsumfeld. Die Gäste sind unsere potentiellen neuen Mitglieder, die durch ihr Beziehungsgeflecht Talente und Ideen sowie Dynamik in die Gruppe bringen. Weiterhin entsteht eine Vernetzung zwischen den einzelnen worknet-Gruppen, welche überregional stattfinden kann und einzelnen worknet-Gruppen regional bereichert. Somit wird darum gebeten pro Quartal als Mitglied des worknet einen Gast mitzubringen, um das worknet zu vergrößern.
- Während der worknet-Treffen besteht nur eine bedingte Möglichkeit die einzelnen Mitglieder kennen zu lernen. Für ein vertieftes Verständnis der Arbeit der anderen wird empfohlen ein Intensivgespräch zu führen. Innerhalb eines Jahres sollte man mit allen Mitgliedern der worknet-Gruppe solch ein Gespräch geführt haben, um die anderen besser empfehlen und Kontakte vermitteln zu können. Darüber hinaus führt es zu einem besseren Zusammenhalt der worknet-Gruppe.
Die bisher gemachten Erfahrungen mit den Entwicklungen der einzelnen Mitgliedern und ihren Projekten sind derart positiv, dass ohne das worknet die Geschwindigkeit der persönlichen Entwicklung seiner Mitglieder wesentlich langsamer verlaufen würde, aber auch dass zahlreiche Projekte gar nicht hätten realisiert werden können. Die worknet-Gruppe entwickelt Kräfte des Coachings, der Inspiration, der Vermittlung von Dienstleistungen, Aufträgen im Kunst- und Kulturbereich sowie der Vermittlung und Beschaffung von Kapital. Das Hauptelement des worknet bei den Treffen ist der so genannte Effekt der Zufallsverdichtung. Aus diesem Grunde werden die worknet-Gruppen in Berlin und Hannover weiter ausgebaut und weitere regionale Gruppen bundesweit neu gegründet.
(16.05.2006 A.Rasch)
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